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Ich habe Bücher schon als Kind sehr geliebt und viel gelesen, aber es war nie mein erklärtes Ziel, selber ein Buch zu schreiben.

Ich gehöre keiner Kirche an, bin aber spirituell interessiert und habe recht viele spirituelle und esoterische Bücher gelesen.

Als einzelne Pflanzen, insbesondere Bäume begannen, mit mir Kontakt aufzunehmen und schliesslich anfingen zu drängen, ich solle Botschaften von ihnen aufnehmen und in einem Buch niederschreiben, sträubte ich mich zu Anfang massiv dagegen.

Ich wollte nicht auf diesen „Esoterikzug“ aufspringen und mich in die Reihe der Channels einordnen. Ich fand, da gebe es genügend andere, die das können und gerne tun. Es dauerte Monate, bis ich anfing die Botschaften der Bäume niederzuschreiben, und das ganze dümpelte dann so vor sich hin, weil ich immer wieder eine Sperre aufbaute. Mein Gesundheitszustand war längere Zeit auch nicht der Beste und so hatte ich zumindest einen Grund (oder eine Ausrede) mit dem Buch nicht vorwärts zu machen. Zwischendurch schrieb ich wochenlang nichts und die Bäume mussten mir immer wieder „beweisen“, dass die Informationen wirklich von ihnen kamen.

Irgendwann wurde mir dann aber klar, dass es für meine Gesundheit nicht zuträglich ist, wenn ich mich gegen etwas sträube von dem ich eigentlich genau weiss, dass ich es tun muss. Schliesslich habe ich es akzeptiert und die Kommunikation mit den Bäumen ist bald recht selbstverständlich geworden.

Später hat sich das auf die Gewässer ausgeweitet, und inzwischen empfinde ich es als ein grosses Privileg, in so engem Kontakt mit der Natur sein zu dürfen.